Die Musiker

Foto: Erika Mayer

Markus Tomasi

Violine

Markus Tomasi wurde 1960 in Wien geboren. Zusätzlich zu seinem Studium an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Paul Roczek und in Wien bei Josef Suk, nahm er an Meisterkursen bei Max Roal, Norbert Brainin (Amadeus Quartett), Gerhard Schulz, Jens Ellermann und Dorothy Delay teil. Seit 1983 ist er Erster Konzertmeister des Mozarteumorchester Salzburg. Seine umfangreichen Erfahrungen am ersten Pult bringt der charismatische Geiger auch bei anderen Orchestern ein. Von 2005 bis 2010 war er zudem Konzertmeister des Melbourne Symphony Orchestra. Außerdem ist er gern gesehener Gastkonzertmeister im bayerischen Staatsorchester in München, im Orkestra Sinfonika in Bilbao und im Singapore Symphony Orchestra. Als Solist war er mit dem Mozarteumorchester Salzburg, den Stuttgarter Philharmonikern, dem baskischen Nationalorchester und diversen Kammerorchestern zu hören. Seine kammermusikalischen Auftritte führten ihn mit dem Mozarteum Quartett (als Primarius), dem Salzburger Oktett, Salzburger Klavierquartett, den Berliner Philharmonischen Streichersolisten und dem Wiener Kammerorchester in viele Länder Europas, die USA, nach Südamerika und Japan. Seit 2003 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Mozarteum.

Foto: Erika Mayer

Markus Tomasi

Violine

Markus Tomasi wurde 1960 in Wien geboren. Zusätzlich zu seinem Studium an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Paul Roczek und in Wien bei Josef Suk, nahm er an Meisterkursen bei Max Roal, Norbert Brainin (Amadeus Quartett), Gerhard Schulz, Jens Ellermann und Dorothy Delay teil. Seit 1983 ist er Erster Konzertmeister des Mozarteumorchester Salzburg. Seine umfangreichen Erfahrungen am ersten Pult bringt der charismatische Geiger auch bei anderen Orchestern ein. Von 2005 bis 2010 war er zudem Konzertmeister des Melbourne Symphony Orchestra. Außerdem ist er gern gesehener Gastkonzertmeister im bayerischen Staatsorchester in München, im Orkestra Sinfonika in Bilbao und im Singapore Symphony Orchestra. Als Solist war er mit dem Mozarteumorchester Salzburg, den Stuttgarter Philharmonikern, dem baskischen Nationalorchester und diversen Kammerorchestern zu hören. Seine kammermusikalischen Auftritte führten ihn mit dem Mozarteum Quartett (als Primarius), dem Salzburger Oktett, Salzburger Klavierquartett, den Berliner Philharmonischen Streichersolisten und dem Wiener Kammerorchester in viele Länder Europas, die USA, nach Südamerika und Japan. Seit 2003 ist er Lehrbeauftragter an der Universität Mozarteum.

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Marianne Riehle

Violine

Marianne Riehle wurde in München in einer Musikerfamilie geboren. Sie studierte an der Hochschule in Würzburg bei Prof. v.d. Goltz und an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Prof. Zehetmaier und Prof. Geise. Nach ihrem Studienabschluss begann sie als Assistentin bei Professor Geise zu arbeiten. Marianne Riehle spielte zahlreiche Konzerte mit der Camerata Salzburg, den Salzburg Chamber Soloists, der Salzburger Kammerphilharmonie und vielen weiteren Kammermusikensembles. Sie war Mitglied des Österreichischen Ensemble für neue Musik und des Stadler Quartett. Seit 2007 ist Marianne Riehle Konzertmeisterin des Mozarteumorchester Salzburg und seit 2015 Mitglied im Mozarteum Quartett.

Marianne Riehle

Violine

Marianne Riehle wurde in München in einer Musikerfamilie geboren. Sie studierte an der Hochschule in Würzburg bei Prof. v.d. Goltz und an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Prof. Zehetmaier und Prof. Geise. Nach ihrem Studienabschluss begann sie als Assistentin bei Professor Geise zu arbeiten. Marianne Riehle spielte zahlreiche Konzerte mit der Camerata Salzburg, den Salzburg Chamber Soloists, der Salzburger Kammerphilharmonie und vielen weiteren Kammermusikensembles. Sie war Mitglied des Österreichischen Ensemble für neue Musik und des Stadler Quartett. Seit 2007 ist Marianne Riehle Konzertmeisterin des Mozarteumorchester Salzburg und seit 2015 Mitglied im Mozarteum Quartett.

Foto: Erika Mayer
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Milan Radič

Violine

Der in der Tschechoslowakei geborene Musiker studierte an der Prager Musikakademie bei Prof. Milan Škampa. Weitere wichtige musische Anregungen erhielt er von Peter Ochsenhofer an der Musikuniversität in Wien, bei Oskar Lysy in München, Ruben Gonzalez in Chicago sowie bei Meisterkursen, u.a. mit Yuri Bashmet. Bereits früh erhielt Milan Radič zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei verschiedenen nationalen sowie bei internationalen Musikwettbewerben in Budapest und in Moskau.Seit 1998 ist Milan Radič Solobratschist des Mozarteum Orchesters. 2008 bekam er einen Lehrauftrag an der Mozarteum Universität und seit diesem Jahr ist er Mitglied des Mozarteum Quartetts. Von 2011 bis 2014 war er als Professor am Vincenzo Bellini Musik-Institut in Catania tätig.Auch in seinem Heimatland widmet er sich solistischen Tätigkeiten und spielte u.a. in Anwesenheit von Komponist Giya Kancheli die Liturgie für Viola und Orchester mit RSO Bratislava sowie Strauss „Don Quixote“ mit Raphael Wallfisch und der Slowakischen Philharmonie. Eine seiner letzen Soloauftritte brachte ihm zuerst nach Litauen und dann zurück nach Salzburg.In Recitals und Kammermusikkonzerten gastierte er bei renommierten internationalen Festivals (u.a. Oleg Kagan International Festival in Kreuth und Haydn-Festival in Eisenstadt) und spielt mit namhaften Kammermusikpartnern wie Pierre Amoyal, Pavel Gililov und Natalia Gutman.

Foto: Erika Mayer

Milan Radič

Violine

Der in der Tschechoslowakei geborene Musiker studierte an der Prager Musikakademie bei Prof. Milan Škampa. Weitere wichtige musische Anregungen erhielt er von Peter Ochsenhofer an der Musikuniversität in Wien, bei Oskar Lysy in München, Ruben Gonzalez in Chicago sowie bei Meisterkursen, u.a. mit Yuri Bashmet. Bereits früh erhielt Milan Radič zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei verschiedenen nationalen sowie bei internationalen Musikwettbewerben in Budapest und in Moskau. Seit 1998 ist Milan Radič Solobratschist des Mozarteum Orchesters. 2008 bekam er einen Lehrauftrag an der Mozarteum Universität und seit diesem Jahr ist er Mitglied des Mozarteum Quartetts. Von 2011 bis 2014 war er als Professor am Vincenzo Bellini Musik-Institut in Catania tätig.Auch in seinem Heimatland widmet er sich solistischen Tätigkeiten und spielte u.a. in Anwesenheit von Komponist Giya Kancheli die Liturgie für Viola und Orchester mit RSO Bratislava sowie Strauss „Don Quixote“ mit Raphael Wallfisch und der Slowakischen Philharmonie. Eine seiner letzen Soloauftritte brachte ihm zuerst nach Litauen und dann zurück nach Salzburg. In Recitals und Kammermusikkonzerten gastierte er bei renommierten internationalen Festivals (u.a. Oleg Kagan International Festival in Kreuth und Haydn-Festival in Eisenstadt) und spielt mit namhaften Kammermusikpartnern wie Pierre Amoyal, Pavel Gililov und Natalia Gutman.

Marcus Pouget

Cello

Marcus Pouget wurde 1966 in Linz geboren, absolvierte seine musikalische Ausbildung am Mozarteum in Salzburg unter Prof. Wilfried Tachezi und wurde dort mit der “Bernhard Paumgartner” Medaille ausgezeichnet. Seine Fähigkeiten vertiefte er durch Studien bei Laszlo Mezö in Budapest und William Pleeth in London. Als 1. Stimmführer und später als Solocellist prägte Pouget seit 1990 das Mozarteumorchester Salzburg. Mit dem Mozarteum Quartett bereiste er Asien, Südamerika und Europa und trat in renommierten Konzerthäusern auf. Pouget engagierte sich zudem im “Österreichischen Ensemble für neue Musik” und wirkte als Gast-Cellist bei namhaften Ensembles und Orchestern mit. Als Continuo-Cellist kollaborierte er mit Dirigenten wie Ivor Bolton und Marc Minkowski. Über 20 CD-Einspielungen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. Neben seiner Bühnenkarriere widmete sich Pouget der Lehre am Mozarteum, wo er seit 2020 als Senior Lecturer tätig ist und sein Wissen als Gastdozent weitergibt.

Foto: Erika Mayer
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Marcus Pouget

Cello

Marcus Pouget wurde 1966 in Linz geboren, absolvierte seine musikalische Ausbildung am Mozarteum in Salzburg unter Prof. Wilfried Tachezi und wurde dort mit der “Bernhard Paumgartner” Medaille ausgezeichnet. Seine Fähigkeiten vertiefte er durch Studien bei Laszlo Mezö in Budapest und William Pleeth in London. Als 1. Stimmführer und später als Solocellist prägte Pouget seit 1990 das Mozarteumorchester Salzburg. Mit dem Mozarteum Quartett bereiste er Asien, Südamerika und Europa und trat in renommierten Konzerthäusern auf. Pouget engagierte sich zudem im “Österreichischen Ensemble für neue Musik” und wirkte als Gast-Cellist bei namhaften Ensembles und Orchestern mit. Als Continuo-Cellist kollaborierte er mit Dirigenten wie Ivor Bolton und Marc Minkowski. Über 20 CD-Einspielungen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. Neben seiner Bühnenkarriere widmete sich Pouget der Lehre am Mozarteum, wo er seit 2020 als Senior Lecturer tätig ist und sein Wissen als Gastdozent weitergibt.